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Grüezi, Servus und Herzlich Willkommen
im Gasthaus zur Waage.

...einfach wohlfühlen...

Lammschulter

Tafelspitz-Tranchen

Loup de mer

In unsrer urchig-modernen Beiz, direkt im Herzen von Windisch gelegen, servieren wir Ihnen traditionelle Österreichische und Schwizer Chuchi.
Wir legen grossen Wert auf Qualität sowie auf frische Verarbeitung und verwenden deshalb überwiegend regionale Produkte.
So ist es nur naheliegend, dass wir mit Lieferanten aus der nahen Umgebung zusammenarbeiten – sei es unser Metzger,
der Gemüsebauer oder der Beck um nur einige zu nennen. Wir freuen uns sehr, dass Sie gemeinsam mit uns die Region stärken!

LIEBE GÄSTE

Unsere Öffnungszeiten sind:
Dienstag - Samstag
11.00 bis 23.00* Uhr
* Letzte Bestellung Mittagskarte oder à la carte:
13.30 und 21.00 Uhr
Während der Spielzeit von « Der Besuch der alten Dame » in Windisch öffnet die à la carte Küche abends bereits um:
 
17.00 Uhr
Kleinigkeiten - Wohlfühlküche:
Dienstag - Samstag
13.30 bis 18.00 Uhr
Ruhetage
Sonntag und Montag
Gerne sind wir für Anlässe auch ausserhalb unserer Öffnungszeiten für Sie da.
Wir freuen uns über Spontanbesuche, empfehlen jedoch eine Reservation per Mail oder Telefon vorzunehmen.
Ungern möchten wir Sie mangels Platzangebot abweisen müssen.

   

AKTUELLES

Bunte Blüten – kann man die auch essen?

 

Waage Windisch (dm). Die Antwort auf diese Frage in Kurzversion: Ja, zumindest die Blüten, die Sie hier in der Waage auf Ihrem Teller finden. Wenn Sie jetzt weiterlesen, gibt es die Langversion. 

Erinnern Sie sich noch? Wann war das, als Sie zum ersten Mal von einer Blüte gekostet haben? Wie schmeckte das: süß oder bitter?

Über Blüten in der Kindheit

„Bei mir waren es Taubnesseln und Löwenzahn, an denen ich zupfen und probieren durfte“, erzählt unsere Chefin, Samira Szczepanski aus ihrer Kindheit. „Meine Großeltern hatten einen großen Garten und Opa erklärte mir, was man im Garten essen kann und wovon ich die Finger lassen muss. Bei Spaziergängen zeigte er mir giftige Pflanzen, die durfte ich nicht einmal berühren!“

Gut, dass der Großvater die Enkelin so eindringlich warnte, schließlich können Blüten oder Blätter einer Pflanze über Leben und Tod entscheiden. Ein trauriges Beispiel sind die giftigen Blätter des Maiglöckchens. Es gab schon Sammler, die diese mit nach Hause nahmen anstelle der schmackhaften Blätter des Bärlauchs …

Unsere Chefin weiter: „Meine 94jährige Oma macht heute noch aus Beinwellwurzeln die Beinwelltinktur, die meine Töchter auf größere und kleinere Wehwehchen aufgetragen bekommen.  Und die Blätter und Blüten des Borretschs bereichern nach wie vor ihren Gurkensalat.“

Aha! Kein Wunder also, dass auch in der Waage Blüten mit auf die Teller kommen.

Gerade die blauen Borretschblüten haben es unseren Köchen angetan. Sie finden diese  ausnehmend filigran. „Ich dekoriere sehr gerne den Kartoffelsalat mit Borretschblüten, sie sind einfach ein Eyecatcher und die Blätter überraschen mit ihrem Gurkenaroma“, sagt unser Koch Adrian Diaz Leinweber. Er lernte das sogenannte Gurkenkraut in der Waage kennen und platziert neben diesem auch mal Rotkleeblüten für Salate als essbare Dekoration auf den Tellern.

Bei unserem Chefkoch, Loris Perna, war es die Oma. Mit ihr machte er als kleiner Junge in Suhr so manchen langen Spaziergang und sie erzählte ihm einiges über Blumen und Blüten.

Kornblume oder Kapuzinerkresse

Zugegeben, es gibt Blüten, wie die der Kornblumen, die sind einfach nur schön. Andere essbare Blüten bestechen mit ihren unterschiedlichen Farben und Formen und schmecken süß, würzig, bitter oder scharf. Wie die Kapuzinerkresse beispielsweise. Ihre Blütenkelche kommen in Farben von rot-orange bis knallgelb ganz frisch daher und weisen eine feine Schärfe auf.  

Abhängig von der Saison und abhängig davon, was Garten und Balkon an Menge und Vielfalt gerade „hergeben“, zieren auch weiße Gänseblümchen, lila Salbeiblüten oder ein großes Blatt der rosafarbenen Hibiskusblüte den Teller des Gastes.

Blüten und das Militär

Unser Chef, Roger Hiltwein, hatte zum ersten Mal Kontakt mit essbaren Blüten – man lese und staune: beim Militär. „Ich war dort mit einem ebenfalls verpflichteten Koch für die Betreuung eines Offiziersstabs verantwortlich. Während der Unterbringung in verschiedenen Hotels lernte ich einen Küchenchef kennen, der beim Chrüteroski gearbeitet hatte und die Philosophie der essbaren Blumen und Blüten in seiner Küche lebte“, erinnert sich Roger Hiltwein. „Das hat mich beeindruckt und auch heute denke ich noch gerne an diese Zeit zurück“, sagt er und freut sich darüber, mal eben in den Garten zu gehen und von der eigenen marokkanischen Pfefferminze oder dem Rosmarin zu schneiden, weil sich damit die Aperitifs „Hugo“ - mit oder ohne Alkohol - beziehungsweise das „Waagnis“ wunderbar verfeinern lassen.

Holunderblüten im Glas?

Ein eingespieltes Team in der Küche ist schon cool, besonders, wenn es darum geht, rasch zu reagieren. Als wir zum Beispiel noch vor dem Regen einen Teil der Holunderblüten ernteten, mussten diese sofort verarbeitet werden, um den hauseigenen Holunderblütensirup zu gewinnen. Die Ernte reicht für einige Gläser 😃

Weitere Holunderblütenzweiglein wurden gezuckert und getrocknet und erfreuen hoffentlich das Herz des Gastes, denn sie muten auf einem Dessert wie kleine Korallen an.

Wir wollen unsere Gäste schon beim ersten Anblick des Gerichts überraschen und mit der Optik aus Deko und Arrangement auf dem Teller die Vorfreude auf den Geschmack wecken.

Ob uns das gelingt, mag der eine oder andere Gast uns gerne sagen.

GMÜETLICHES STÜBLI

SÄÄLI ZUM GROSSEN WANDBILD

HUND BEI UNS

Wir freuen uns auch auf Ihren Vierbeiner!

Denn als Hundebesitzer wissen wir, wovon wir reden.
Lassen Sie uns bei Ihrer Reservation wissen, dass mit Ihrem Hund/Ihren Hunden kommen werden. So können wir für Sie einen Tisch auswählen, an dem sich auch Ihr Hund wohlfühlt. Dort wartet bereits auf Ihren Liebling:
  ●   eine Hundedecke
  ●   ein Wassernapf und auf Wunsch
  ●   ein Kauknochen
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Dass Ihr Hund die Knigge-Regeln für einen Restaurantbesuch kennt, ist für uns in diesem Fall selbstverständlich.
So genießen alle ihren Besuch in der Waage.

LOUNGE   CIGARS

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Unverwechselbar – wie Chesterfield.

Unsere Lounge, die zum Wohlfühlen einlädt, erinnert an die alten «Clubs» des 19. Jahrhunderts in London.
Mit Chesterfield-Sesseln und Chesterfield-Sofa bieten wir Ihnen den passenden Rahmen auch für ein Gespräch unter vier Augen mit potentiellen Kunden und Geschäftspartnern oder im kleinen Kreis. Britische Eleganz, garantierter Komfort.
Pompös? Nein.
Stilvoll? Aber ja!
Nehmen Sie gerne Platz - egal, ob zu zweit oder in geselliger Runde.

Lassen Sie sich aus dem Alltag entführen und genießen Sie:
unser Sortiment an auserlesenen Zigarren oder unsere feine Auswahl an exquisiten Spirituosen runden Ihren genüsslichen Aufenthalt bei uns ab.

 

GUTSCHEINE

 

Kleine Gesten erwärmen das Herz:

die geliebte Familie, die besten Freunde, der hilfsbereite Nachbar… Einen kurzen Moment Auszeit vom Alltag und ein wenig Wohlfühlmomente verschenken, mit einem persönlichen Gutschein für einen genussvollen Augenblick in der Waage. Lassen Sie uns wissen, welchen Betrag wir auf dem Gutschein vermerken sollen.

 
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TAKE AWAY

An einem Projekt dran bleiben und trotzdem lecker essen?
Den Lieblingsmensch daheim überraschen?
Homeoffice und wenig Zeit zum Kochen?
Oder einfach mal zuhause genießen, was die Waage-Küche zaubert?


Sämtliche Gerichte bieten wir auch als Take away an. Lassen Sie uns frühzeitig Ihre Wahl aus unserer Speisekarte bzw. Mittagsangebot wissen.
Wir bereiten Ihr Essen in der gewohnten Qualität zu und Sie können es bei uns termingerecht abholen.
(Bitte beachten Sie: nur während der Küchenöffnungszeiten)
Verpackt in umweltfreundlichem Geschirr aus achtsamen Materialien gewähren wir auf unser Take away-Angebot 10 % Rabatt.

ÜBER d'WAAG


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Quelle unbekannt. Luftbild von 1955 - Bild zur Verfügung gestellt durch Kantonsarchäologie Brugg.

Waage-Rückblick 1830 wurde Heinrich Oelhafen der Betrieb einer Landweinschenke bewilligt, einer Weinstube also, in welcher er nur Wein und Brot verkaufen durfte. Sein Gesuch von 1832, eine Pinte betreiben zu dürfen (Wirtschaft mit Getränken und kalten Speisen) ist aber abgelehnt worden. In Aarau wollte man die Entwicklung der Spinnereien abwarten – und schaffte vorab die Weinstuben ab. Es war Jakob Oelhafen, der 1881 schliesslich die Bewilligung für eine Speisewirtschaft erhielt. Seine Söhne Max – der Vater von Silvia Piani-Oelhafen – und sein Bruder Ernst führten das Geschäft weiter.
Unweit des Gasthauses steht die weitherum bekannte Klosterkirche Königsfelden. 1309 wurde das ehemalige Doppelkloster Königsfelden errichtet. Zu Ehren von König Albrecht von Habsburg. Es sind Zeitzeugen aus der habsburgischen Geschichte mit nationaler und internationaler Bedeutung. Die Glasfenster der Klosterkirche wurden im Spätmittelalter (1320-1360) erstellt und sind von höchster Bedeutung für die habsburgische Geschichte.
Authentisches Ambiente, stylische Patina
Sei es der alte Bauernschrank mit neu eingebautem Weinkühler, ein weiterer Kasten mit Jahrgang 1759 oder die ebenfalls aus dem Estrich stammende, mit den ursprünglichen Beschlägen versehene Türe des ehemaligen Getreidelagers.
«Die alte Bar aber, welche die vormalige Waage-Besitzerin Silvia Piani- Oelhafen noch selber geführt hatte, bleibt». Die Waage-Bar ist 1976 eingerichtet worden – anstelle der ersten, 1956 eingebauten vollautomatischen Kegelbahn im Aargau.  
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Direkt im Herzen von Windisch gelegen, optimal zu erreichen und mit zahlreichen Parkplätzen vor dem Haus.